Bisher erschienen:

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Montag, 18. November 2013

Rezensionen zu "MACHT" - Teil 9

Quelle: druckfrisches-gelesen
Unter dem Link http://druckfrisches-gelesen.blogspot.co.at/2013/09/macht-weiss-d.html ist am 21. September 2013 folgendes nettes und einfühlsames Fazit erschienen:

"David Weiss' Buch ist ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman, der auch einen guten Eindruck in die Wiener Seele gibt. Weiss baut die Handlung und den Aufbau des Buches ähnlich wie bei der Trilogie Ewig/Narr/Teufel auf. Trotzdem ist es ihm gelungen ein durchaus spannendes Buch zu gestalten. Ein Autor von dem man noch mehr hoffen darf.© Edith Huber"

Ich habe mich über dieses Fazit sehr gefreut, denn nichts ärgert mich ehrlich gesagt mehr, als wenn mir (dem Wiener) jemand den "Wiener  Schmäh" erklären (können) will. Die launige Interaktion zwischen Theo Lingen und Hans Moser ist ein Klischee (über dessen Ursprung und historische Intention die Chronik besser schweigt), und nicht alle Berliner sind wie Harald Juhnke.... ;-)

Liebe Edith Huber und den anderen LeserInnen, die das echte Wienerische erkennen und schätzen, vielen lieben Dank!

Dienstag, 5. November 2013

Nächste Lesung, nächster Termin...

Messeveranstaltung mit David Weiss, Titel „Macht“.

Messebühne:   Forum
Datum:    22.11.2013  
Uhrzeit:    15:30 Uhr    
Moderation:     Martin Haidinger/ Ö1

Messe-Öffnungszeiten: 
Donnerstag, 21.11, und Freitag, 22.11: 09.00-18.00 Uhr
Samstag, 23.11: 10.00-18.00 Uhr
Sonntag, 24.11.: 10.00-17.00 Uhr
 
Anfahrt Messe
Öffentliche Verkehrsmittel: U-Bahn Linie U2: Ihr idealer Ausstieg zur Internationalen Buchmesse (Messehalle D) ist die Station Krieau.
PKW: Über Vorgartenstraße in die Trabrennstraße – wir empfehlen Ihnen als Parkmöglichkeit das Parkhaus D.

Sonntag, 3. November 2013

Rezensionen zu "MACHT" - Teil 8

Leserin und Userin Gurke hat gestern ihre Rezension unter dem Titel "Buch auf und rein in das Meer der Verschwörungen" ins Netz gestellt. Und das obwohl Sie heute beim Volksentscheid "Neue Energie" in Berlin mitarbeitet. Neue Energie hat Sie mir mit ihren individuellen und empathischen Worten für meine weitere Arbeit verliehen. Danke! Hier und jetzt ihre ungekürzte Rezi:

"Die Ethnologin Josephine ist genervt von dem Wust an unnötigen E-mails in ihrem Postfach und den vielen Studenten aus besserem Hause, die mit ihren Sorgen und vermeintlichen Nöten ihre Sprechzeit belagern. Eine Nachricht von dem Pfarrer Gabriel aus Österreich lässt sie dann aber doch aufhorchen, denn er ist ihr bester Freund und zugleich letzte Verbindung in ihre Heimat, der sie den Rücken gekehrt hat. Er berichtet von seltsamen Leuchtbildern am Grabstein des durch eigene Hand jung gestorbenen Philosophen Otto Weininger und ungewöhnlichen Opfergaben auf dem Friedhof in Form von Totenkopfringen. Stellen die seltsamen Schmuckstücke eine Verbindung zu der SS dar, einem anderen geheimen Verbund oder sind sie nur aus jugendlichem Leichtsinn dort gelandet? Als kurz darauf Gabriels Leiche entdeckt wird, weiß Josi, dass sie besser schon früher die Recherche aufgenommen hätte..
Wer die Möglichkeit hat in den Prolog von „Macht“ zu schnuppern, sollte sich die Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen, denn der Einstieg in das Buch mit der Erkundung des ehemaligen Fahrerbunkers in Berlin ist wirklich gigantisch, sehr kraftvoll und stimmt hervorragend auf den Thriller ein, der eine sehr gelungene Mischung aus historisch wichtigen Stützpfeilern und Hetzjagd der Gegenwart darstellt. Aber auch der weitere Verlauf muss sich nicht dahinter verstecken, denn schon bald erfahren wir Leser eine Menge über bekannte und auch eher ungewöhnliche Verschwörungstheorien, die mich sofort fesseln konnten und zu eigenen Nachforschungen annimierten.
Der Vergleich zu dem legendären Dan Brown liegt deshalb nahe und hat sich spätestens nach der Hälfte der Lektüre für mich gezeigt, da viele actionreiche Wendungen und düstere Gestalten für reichlich Adrenalin beim Schmökern sorgen. Eine 1+ mit Sternchen bekommt der Schreibstil von mir verliehen für sehr schön ausgeklügelte Sätze, kluge Dialoge und insgesamt ein hohes Niveau für dieses Genre, was allerdings auch zur Folge hatte, dass man teilweise sehr konzentriert lesen muss, um nicht den Anschluss zu verpassen. Besonders im letzten Drittel hatte ich persönlich damit auch so meine Probleme, weil ich gerne abends im Bett lese und dann einfach zu viel Wissen und Hinweise auf mein dämmerndes Ich ein gesprudelt sind.
Das Finale war dann ein wenig zu fad, um mit dem beachtlichen Rest des Thrillers mitzuhalten, was den Punktabzug erklärt. Dennoch hat der Plot ein gutes Potenzial um verfilmt zu werden und auch auf der Leinwand die Spannung prima zu projizieren.

Abschließend kann ich sagen, dass ich „Macht“ zu einem späteren Zeitpunkt wahrscheinlich noch einmal lesen werde, damit ich das dichte Netz an Informationen mit noch mehr Lesevergnügen beschreiten und noch die letzten düsteren Winkel beleuchten kann – außerdem ist eine Fortsetzung geplant für die vermutlich aufgefrischte Kenntnisse ganz hilfreich wären, wie ich den Autor kennen bzw. lesen gelernt habe. ;-)"

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Rezensionen zu "MACHT" - Teil 7

Eine generationenübergreifende Rezension hat elisabethjulianefriederica ins Netz gestellt. Sie und ihr achtzehnjähriger Sohn haben beide "MACHT" gelesen und (ganz) unterschiedliche Erfahrungen mit dem Text gemacht. Besonders gefreut habe ich mich, dass es mir gelungen ist, den jungen Mann in den Bann der Geschichte(n) zu locken und bedanke mich - von heavy metal-Fan zu heavy metal-Fan - für sein Lob. "MACHT" habe ich unter Stromgitarreneinfluß verfasst, das hilft wohl, um auf dieselbe Wellenlänge zu kommen. ;-) Hier die Meinungen der beiden:

"Bei dieser Rezension schrieb neben mir noch mein 18jähriger Sohn mit, der mir dieses Buch stibitzt hat, bevor ich es lesen konnte – und den Roman an einem Wochenende voll gebannt und fasziniert Heavy Metal Musik-hörend ausgelesen hat. Ihm haben die kurzen Episoden gefallen, die ihn im Sog der Geschichte immer weiter gefesselt haben, dass er nicht aufhören konnte, sondern unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht – und die Action hat ihm gefallen und die vielen Toten haben ihn nicht so gestört wie mich.
Von meinem Sohn gibt es 5 Sterne für diese Lesefaszination.

Mir gefielen an diesem Buch einige Protagonisten, Josephine Mahler und Ernst Wotruba, das "Wienerische“ der Figuren, überhaupt der Schauplatz Wien war für mich sehr lebendig und das mochte ich sehr.Die gut recherchierte Geschichte fesselte und verwirrte mich zugleich. Wie mein Sohn mir schon prophezeit hatte, waren es mir zuviele Tote und zu grausam ermordet, der Sinn erschloss sich mir dabei nicht. Mit Esoterik habe ich auch nicht viel am Hut.Gerne wuerde ich einen weiteren Band lesen, in der Hoffnung, dann mehr von der Geschichte zu begreifen ? Und besonders für meinen Sohn waere ein zweiter Band bei uns willkommen, denn wer schafft es schon, einen 18jaehrigen dazu zu bringen, ein dickes Buch an einem Wochenende zu lesen ?
Von mir gibt es 3,5 Sterne für dieses komplexe Buch ,das mich einigermassen verwirrt zurückließ."

Ich wünsche allen BesucherInnen meines Blogs heute ganz herzlich:
Happy Halloween! - Gesegnetes Samhain! und/oder: Frohen und renitenten Reformationstag!

Freitag, 25. Oktober 2013

Rezensionen zu MACHT - Teil 6

Der Text ist ja bereits bekannt (s.u.), aber die Reichweite ist interessant...

Montag, 21. Oktober 2013

Pressespiegel "MACHT", Oktober 2013 (ums Gewinnspiel erweitert !)

Horner NÖN, Woche 42, 16. Oktober 2013, Seite 19.
Wiener Journal, 4. Oktober 2013, Seite 46.
Und hier der Link zum Gewinnspiel des LangenMüller-Verlags um signierte Exemplare zu "MACHT":

Freitag, 18. Oktober 2013

Montag, 14. Oktober 2013

Auf der Frankfurter Buchmesse, mein dritter Tag

 Sonntag, 13. Oktober 2013, mein dritter und letzter Messetag auf der Frankfurter Buchmesse, ein lachendes und ein weinendes Auge im Gesicht. Anstrengend ist die Messe für alle Beteiligten. Die Stimmen sind nicht geteilt, die sind dank der Klimanlagen gerne mal ganz weg.
Für mich ist der Sonntag ein besonderer Tag gewesen, weil ich mich heute an den Stand des LangenMüller-Verlags gesetzt habe und sehr viele nette, konstruktive und auch kritische Gespräche über "MACHT" mit den zahlreichen Damen und Herren führen konnte, die in Halle 3.0 vorbei geschaut haben. So manches Buch habe ich signieren dürfen. Mein Plan, Platz 1 der Standverkäufe zu werden (ja, mich sticht gelegentlich der Ehrgeiz), ist heuer nicht aufgegangen. Warum? Ganz einfach: Gegen Boris Becker habe ich trotz vollem Körpereinsatz mit "MACHT" keine Chance gehabt. - Klar doch, Boris Becker, den findet ja jede(r) albern. Trotzdem will scheinbar jede(r) seine Biographie kaufen!
Das Team der "leading ladies" auf dem Messestand...
Interessierte aller Altersgruppen griffen zu, nahmen aus dem Regal...
Begannen Vorort zu lesen und bildeten sich eine eigene Meinung...
Ganz lieber Besuch vom Blogger Thomas Jessen...
Last but not least, meinereiner beim Signieren.
Das ist meine Frankfurter Buchmesse 2013 gewesen. Ich bedanke mich herzlich für die interessante Zeit und die zahlreichen Bekanntschaften, die ich heuer schließen und erneuern konnte. Ich arbeite weiter, und es werden in naher Zukunft weitere Bücher von mir erscheinen. So viel ist sicher, so lautet mein Fazit aus dem größten internationalen Branchentreffen des Buchhandels in Frankfurt am Main.
Alles Liebe!